VLN 6, 22.08.2015

Die Überschrift für dieses Wochenende könnte lauten “Prinz Drehopold is back”, oder wie versaue ich mir das dritte Rennen in Folge…..

Fangen wir mit dem Schönsten vom Wochenende an; meine Tochter Emily hatte mich in die idyllische Eifelregion rund um den Nürburgring begleitet; was für eine Freude. Das nahm auch ihr Patenonkel zum Anlass, mal wieder den Weg auf sich zu nehmen. Eigentlich wollten wir alle zusammen bei Anneliese unterkommen, ging aber nicht, da alles voll. So waren wir etwas verstreut, spielte aber auch nicht so eine grosse Rolle. Emily und ich fanden im schönen Haus Marvin der Familie Ackermann Platz; da war ich sicherlich nicht das letzte Mal!

Freitag Morgen nach einer weiteren stressigen Woche den Weg zum Ring in Angriff genommen. Es stand viel auf dem Programm. Testen des Lightspeed Kamera Systems in Verbindung mit unserem Livestream, ein weiterer Fahrzeugtest zur Sondierung für die nächste Saison und ein Ausflug in die Welt der Cup-Porsche abgerundet durch ein paar nette Taxirunden am späteren Nachmittag.

Kaum am Ring angekommen ging es auch schon in den Rennanzug. 09.00 war ausgemacht, sich mit Ralph und Fredy von Rent4Ring in der Box zu treffen. Sie hatten mich eingeladen, den M435i Probe zu fahren. Das sollte ursprünglich schon am Montag zuvor passiert sein, ich hatte aber der widrigen Wetterbedingungen wegen auf einen Start auf der Nordschleife verzichtet. Man muss ja nicht gleich mit dieser Waffe losballern, wenn man noch nichteinmal weiß, wo der Abzug sitzt….

Ralph fuhr noch ein paar Runden zur Abstimmung des neuen Öhlin Fahrwerks, gefolgt von Fredy. Um 10:15 war es dann soweit. Helm auf und rein in die Mühle. Manchmal zieht man sich einen Rennwagen sprichwörtlich an; hier war es auch so. Recarositz im Format “S”….wie sollte denn da bitte schön meine Kiste reinpassen; Presssitz, kenne ich sonst nur von Kugellagern aus unseren Hubschraubern; hier und heute neu definiert. H10 Passung, nie wieder zu lösen, wenn mal verbunden. :-)

So, ich steckte also in dem Cockpit fest. Das hat Vor- und gleichermassen Nachteile. Sie würden mich ohne Weiteres hier nicht wieder rausbekommen, ich würde aber genauso auch nicht schnell flüchten können. Thomas erklärte mir nun die vielen kleinen Schalterchen am Armaturenbrett, dazu noch eine Unzahl an Sicherungen. Ist wie auf einer Fete, auf der man keinen kennt aber jeder mit Namen vorgestellt wird; hat man nach ein paar Minuten eh wieder vergessen. Hier geht es auch nur um den EINEN Knopf, wo START drauf steht; den merkt man sich gerne.

Türe zu, das schöne Zeichen der sich leicht kreisenden Hand des vor dem Fahrzeug stehenden Car-Chiefs; Motor an…..äh, wo war noch der Knopf??? Ah….da ist er ja. DRÜCK…..Boller….SOUND und was für ein Sound dieser 3.5L BMW V8 macht. Die letzte Begegnung mit einem kleinvolumigen V8 hatte ich Anfang der 90ziger bei BMW in meinem Studentenjob in Form eines 3l V8 im Siebener BMW.Das wäre aber nun wirklich Äpfel mit Birnen verglichen, obwohl das tatsächlich die Wurzeln für die heutigen Hochleistungsmotoren waren.

Schaltstock nach hinten ziehen, da leuchtet sie die “1″ im Display. Jetzt bloß nicht abwürgen; ne, alles smooth. Da rollt er dahin, der M435i mit der Presswurst im Sitz.
Grüne Ampel, hochbeschleunigen….1,2,3, man geht das Dingens vorwärts….Bremsen……an dieser Stelle hätte ich mir gewünscht, dass Thomas mir gesagt hätte; Lars, Du hast keinen Bremskraftverstärker und kalt sind die Bremsen auch noch. Boaaah, da musste ich ganz schön auf das Pedal remmeln, um nicht gleich in der ersten Kurve erstmal geradeaus zu fahren.

Das Auto vermittelte schon auf den ersten Metern ein unglaublich sicheres Gefühl. Sehr präzise zu fahren. Sehr gutes Feedback. Tolle Leistungskurve vom Motor, Getriebe klasse abgestimmt. Fahrwerk kann man noch dran arbeiten, war aber auch ganz neu im Fahrzeug. Das könnte mir in der Zukunft sehr sehr viel Spass machen. Schauen wir mal, was diese bringt.

Nach 8 Runden steuerte ich wieder die Box an, wohl mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Es war ein ganz anderes Auto als der Ferrari 3 Wochen zuvor. Viel mehr Rennauto. Ein tolles Gefährt haben Fredy und Ralph da auf die Beine gestellt; danke für Euer Vertrauen, dass ich es testen durfte.

Um 11:00 stand dann das Abenteuer Porsche 997 Cup auf dem Programm. Allerdings hielt mich der Öhlins Techniker noch etwas auf; er wollte noch ein Feedback zum Fahrwerk, welches ich ihm gerne gegeben habe. Mein Gefühl, dass das Fahrzeug ein wenig um die Rollachse pendelt hat mich nicht getäuscht, war aber offensichtlich genau so gewollt.

10 Boxen weiter Richtung Osten wartete schon der Porsche auf mich. Zuspätkommen hasse ich eigentlich wie die Pest, also nochmal sorry an dieser Stelle! Mir wurde vom Team ein Porsche erfahrener Fahrer / Beifahrer zur Seite gestellt. Das kann ja mal grundsätzlich kein Fehler sein. Ich nahm also zuerst mal für ein paar Runden auf dem Beifahrersitz Platz. Mir wurden im weiteren Verlauf die Eigenheiten des Gefährts näher gebracht. Das sequentielle Getriebe ist dabei wohl das, was den meisten Piloten Ärger macht, vor allen Dingen beim Runterschalten. Man würde sich hier und da einen 5kg Vorschlaghammer wünschen, damit der Gang auch wirklich reingeht. Die Gefahr des Verschaltens und damit das Himmeln des Motors ist zu jeder Zeit gegeben. Wenn man ihn überdreht sind vorneweg 5-stellige Beträge zur Revision fällig. Willst Du das wirklich Lars?

Ich konnte beobachten, wie der Fahrer am Volant doch recht viel arbeiten musste; diese Diva möchte also beherrscht werden. Soviel hatte ich in den ersten Runden schon verstanden.

Wechsel auf die andere Seite; mein Begleiter setzte sich mit Gottvertrauen in meine fahrerischen Fähigkeiten auf den rechten Sitz, um mich weiter zu coachen. Motor an….ähnlich viele Schalter wie zuvor im BMW und der Wichtige Porsche üblich links neben dem Lenkrad. Auch ein klasse Sound aus dem Heck! Los geht`s. Erstmal ganz Sachte. Bremse auch ohne Bremskraftverstärker. Kannte ich ja schon. Drei Runden lang nach Anweisung schalten und lenken. Das Ding braucht Gewicht auf der Vorderachse in den Kurven also schön lange in die Kurve hineinbremsen, sachte lenken, sachte Gas geben.

Kurzanbindung; schnelleres Fahrzeug von hinten, Platz lassen, Strasse wird weniger, zu zackig eingelenkt, Heck kommt, 180° Dreher Nr. 1. Mist, das wollte ich eigentlich vermeiden. Motor wieder an. Ging aber nicht….Batterie leer. Ich sah schon den Streckenposten die rote Fahne rausholen, da überlegte es sich die Spannung im System nochmals anders und das Auto sprang an. Zurück an die Box; kurzer Check. Der Beifahrer wollte aussteigen, aber ich konnte ihn zum Bleiben überreden. Wieder raus auf die Strecke, langsam etwas Speed aufnehmen.
Ich kam immer besser mit dem Auto zurecht, aber….es will einfach gefahren werden. Man darf zu keiner Sekunde unkonzentriert sein. Ständig will er irgendwo anders hin und selbst auf der Geraden muss man korrigieren. Nach 4 Runden zeigt der Beifahrer im Hatzenbachbogen an, dass er in die Box möchte; ich sollte alleine weiter fahren. Schließlich waren 25 Runden vereinbart….
Da war er, dieser kleine Augenblick der Unkonzentriertheit. Ich zeigte ihm mit Daumen hoch an, dass ich ihn verstanden hatte und verpasste dadurch den Bremspunkt in die NGK Schikane um 20m. Zu schnell nach links eingelenkt und zack die Bohne gings mit Dreher Nr. 2 durch die Schikane. Nix passiert, aber Motor ging wieder nicht an. Wir mussten abgeschleppt werden. Sorry an all die anderen Teilnehmer des Tests, denen ich ein paar Minuten der Zeit durch die rote Ampgel geklaut habe. In der Box angekommen stiegen wir dann beide aus.
Ich überlegte kurz und mein Bauch sagte mir, dass ich es für heute bei den 7 Runden belassen sollte. Der hat eigentlich immer Recht. Ich blickte in etwas erstaunte aber verständnisvolle Gesichter. Tröstende Worte wie, “bis heute hat sich noch jeder mit den Cup gedreht” sind zwar nett gemeint, helfen dem über sich selbst enttäuschten ambitionierten Rennfahrer nicht wirklich :-) !

Scherz bei Seite. Man muss sich einfach eingestehen, wenn etwas nicht sein soll, soll es für den Augenblick eben nicht sein. Wahrscheinlich hätte ich den BMW vorher nicht fahren sollen….hätte hätte Fahrradkette. Wir werden das wiederholen und dann werde ich mich besser auf das Thema vorbereiten.

Jetzt war es schon 12:00 mittags! Wo war eigentlich meine Tochter? Mit dem Onkel durch`s Fahrerlager unterwegs. Im Sorg Zelt traf ich sie dann und zu meinem Erstaunen schien sie gar nicht gelangweilt zu sein. Schön!

Nächster Punkt Video System einbauen. In der Zwischenzeit haben sich die Veranstalter der VLN, in Form der Geschäftsführung, der Nürburgring TVs sowie des DMSBs zur weiteren Verwendung von Live-Streaming Systemen zu Wort gemeldet. Es war klar, dass wir nicht streamen würden dürfen, bis der neue Vertrag zur Unterschrift bereit sein würde. Die Argumente Pro/Contra Streaming konnte ich nachvollziehen. Sie bringen ein paar Nachteile für uns mit, die auf der organisatorischen Seite liegen, aber auch ein paar nette Vorteile. Wir werden ab VLN 8 sehen, wie sich das darstellt. Im Rahmen der MH Sportpromotion hatte mir Hr.Mauer noch genehmigt, einen weiteren Test durch zu führen.

Der Einbau geht mittlerweile schnell von der Hand. Etwa 20min incl. aller Antennen und Leitungen. Die Modularität wird von Mal zu Mal besser. Da ich am Samstag nicht streamen würde dürfen, habe ich auf das etwas aufwendigere Lightspeed System verzichtet. Das hätte mehr Aufwand gebraucht. So verwendete ich lediglich die neue Kamera, die künftig die GoPro ersetzen wird.

In der Zwischenzeit trudelten auch die 45 Taxigäste von Falken Tyres ein. Das ist mal eine Aufgabe! Ich hatte 3 zu chauffieren. Neben Emilys Patenonkel noch den Gewinner der Versteigerung zu Gunsten vom Gnadenhof sowie die Patentante eines unserer DMSB Youngster Teammitglieder. Ich hatte Melanie spontan eingeladen, doch den dritten Sitz zu besetzen, was sie auch sofort angenommen hatte. Schön, wenn man Menschen eine Freude machen kann!

Peter sollte die ersten drei Runden mit dem neuen Setting des Fahrwerks fahren. Wir haben nochmal in die Trickkiste gegriffen und hofften auf Heilung in Bezug auf das leidige Untersteuern des Fahrzeugs. Er kam mir nach seinen drei Runden freudestrahlend entgegen und meinte, das ist jetzt ein Rennfahrzeug: präzise zu fahren, kein Untersteuern mehr, selbst mit den alten Reifen nicht.
Uiuiui, das wäre ja was!
Also rein ins Manga-Baby, Taxigast angeschnallt und los. Schon beim Einlenken in die Haarnadel rechts merkte ich; jawoll, das passt!
Das Auto fühlte sich komplett anders an. Viel direkter! Was so eine kleine Änderung doch für Auswirkungen haben kann! Die Dreher vom Mittag waren vergessen und ich fühlte mich im Auto sauwohl! Das liess für das Quali hoffen, dass ich auch endlich mal eine gute Zeit würde fahren können.
Auch Peter Haener war sehr zufrieden mit dem neuen Setup!
Nach dem Quali haben wir uns dann bei Adrenalin noch für das Überholen in dem Startchaos des letzten Rennens entschuldigt. Ich denke, das gehört sich einfach.
Wir liessen den Abend bei einer Pizza im Paddock ausklingen. Ich wollte früh ins Bett, um für den nächsten Tag ausgeruht zu sein. Es würde wieder anstrengend werden, da bis zu 35° erwartet wurden.

Samstag; Raceday:
schon am Morgen stahlblauer Himmel; ein schönes Frühstück bei Diana mit allem was das Herz begehrt. 7:30 Abfahrt zum Ring.
Dort angekommen berichtete Thomas mir, was er alles noch am Fahrzeug gemacht hatte. Ein super Ersatz für David, der leider verletzungsbedingt ausfiel und sicherlich genauso engagiert. Wir kennen uns nun auch schon zwei Jahre und Thomas auch das Auto. Das war also alles gut.
Unser alter Schwede sollte als schnellster Fahrer im Trio wieder die ersten Runden angehen. Eine gute Zeit war zu erwarten, die er dann auch mit einer 9:45,146 bestätigte. Diese war bis kurz vor Schluss für P2 gut, von dem wir in den letzten Minuten noch verdrängt wurden. Ich hatte in meiner zweiten Qualirunde lange eine 9:51 als vorausberechnete Rundenzeit auf der Uhr, bis mir eine Doppelgelbphase am Schwalbenschwanz einen Strich durch die Rechnung machte und ich nur mit einer 10:02 über Start/Ziel bin. Ich hätte dann noch eine Runde dranhängen müssen, denn die wäre total frei gewesen. Naja; es war auch so schon ganz gut und ich war hochzufrieden mit mir und dem Auto.
Auch Peter Haener verbesserte sich erneut um satte 10sec. Wir waren gut aufgestellt und hatten das Podium fest im Visier.

Zurück in der Box fiel Thomas ein gebrochener Schweisspunkt am rechten Haubenhalter auf. Das würde man bis zum Rennen nur notdürftig flicken können. Es sollte aber eigentlich kein Problem sein, da die Haube nach oben hin eigentlich keine Luft hatte…..eigentlich….

Startaufstellung für VLN 6. Ach, was war das schön, dass meine Tochter dabei war. Sie hatte eine Aufgabe in der Zeitnahme bekommen und würde so sicherlich die nächsten vier Stunden gut beschäftigt sein.

11951179_10203944279362186_3044661745318763472_n

Der Start verlief dieses Mal ohne grosse Probleme; keine gelben Flaggen, alle benahmen sich vorbildlich. Peter konnte einen Platz gut machen und kam als Dritter aus der ersten Runde zurück. Das würde unser Rennen werden, dachte ich! Eine Runde später, Peter an der Box; die Haube hatte sich gelöst…..NEIN, bitte nicht schon wieder!!!! Doch….nach erfolgreicher Reparatur der rechten Seite hatte sich im Rennen nun die Linke verabschiedet….steckst Du nicht drin!
Peter kam noch ein zweites Mal an die Box und damit war klar, dass das Rennen für uns gelaufen ist. Wir konnten nur noch hinterherfahren und Spass haben. Aber endlich mal einen Pokal in der VLN mitnehmen war uns auch hier wieder nicht vergönnt. In 8 Rennen 4 Quasi-Ausfälle wegen Kleinigkeiten ist einfach eine Scheiss-Bilanz, anders kann man es nicht sagen.
Peter fuhr, nachdem der erste Ärger auch bei ihm verfolgen war, konstant sehr gute Rundenzeiten. Insgesamt spulte er 10 Runden ab.

Unser Schweizer lieferte ebenso einen soliden Stint mit immer besser werdenden Rundenzeiten ab. Ich übernahm das Auto mit einem ordentlichen Grint im Hals. Der Boxenstopp war eine Katastrophe. Keiner kam, mich anzuschnallen. War ja egal, wir hatten eh Zeit…..nachdem ich fast fertig war, kam Daniel dann und erledigte den Rest. Türnetz rein, irgendwas passte nicht. Daniel machte es wieder ab; ich sah aber einen Offiziellen, dem das gar nicht passte; also Tür wieder auf und Netz wieder dran. Raus aus der Box.

Schon auf dem GP-Kurs wurde mir dann klar, was das Problem, war. Eine Schlaufe hatte sich vom Netz gelöst und so hing mir bei jeder Rechtskurve der untere Stab am Arm; das störte extrem und so beschloss ich für mich, das Netz runterzumachen.

Jetzt wollte ich eigentlich nur noch schauen, dass ich auch ein paar gute Zeiten fahre. Die Entscheidung, die Vorderreifen beim Wechsel nicht zu tauschen, war im Nachgang betrachtet granatenverkehrt. Nach zwei Runden bin ich nur noch rumgerutscht, was erneut in einem Dreher eingangs der Nordschleife endete. Ich hatte echt Glück, dass ich den Reifenstapel knapp verfehlt habe und so weiter fahren konnte. Aber an gute Zeiten war nicht mehr zu denken. Die Dunlops brauchen einfach eine Ruhepause nach 8 Runden, sonst wird das nichts….wenigstens konnte ich noch den zweiten Adrenalin Z4 wieder überholen, der uns beim Boxenstopp vernascht hatte.

Gegen Ende des Rennes war ich nahezu alleine auf der Strecke. Kaum mehr Verkehr. Es war recht erholsam.

Parc Fermé, umziehen, ab nach Hause. Wieder kein Blech…..aber eine glückliche Tochter, die offensichtlich den ganzen Nachmittag mit Olli einen Höllenspass in der Zeitnahme hatte.
Papa, nimmst Du mich beim nächsten Mal wieder mit?? Was für eine Frage und was für ein versöhnlicher Abschluss des doch recht verkorksten Wochenendes!

Ob ich dieses Jahr nochmals VLN fahre, weiss ich im Moment nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass man wieder wegen eines Pfennigartikels ausfällt oder nicht mehr konkurrenzfähig um die Nordschleife trottelt, liegt momentan bei satten 50%. Das ist es mir eigentlich nicht wert…..

Gruss und schönen Sonntag,

Lars

Hinterlasst Eure Meinung:

Kommentare

Kommentare sind abgeschaltet.