VLN 5 01.08.2015

Nachdem mich nun so viele PMs erreicht haben, schreibe ich dann doch einen kleinen Bericht zum Rennen.

VLN 5 stand an; Wetter gut, Fahrzeug gut, alles gut?

Ich war in den letzten Wochen damit beschäftigt, mich um die Weiterentwicklung des Online-Videosystems zu kümmern. Neben Beruf mit der vielen Reiserei, der Family und ein wenig Rennsport bleibt dafür leider nicht die Zeit, die ich bräuchte, aber dennoch war ich guten Mutes, dass es dieses Mal funktionieren würde. Die Feldtests in der Heimat versprachen den Durchbruch.

Wir (das sind Michael Kroll und ich), haben zwei Systeme in der Entwicklung:
1) für GP-Kurse welches auf einer aus der UAV Welt genutzten Funktechnologie basiert und
2) für etwas grossräumigere Kurse wie die Nordschleife, Spa oder andere welches auf einer anderen Technologie basiert

Am Donnerstag Abend angekommen habe ich beide Systeme in die entsprechenden Fahrzeuge verbaut. Nummer Eins fand in der #210 von Hofor-Racing Platz und Nummer Zwei im Manga-Baby.
Alles lief reibungslos. Widberg hatte die zusätzliche Stromversorgung im Auto geschickt platziert (Danke Roland!) und so ging der Einbau schnell von der Hand. Noch die Antenne auf`s Dach, die Boxenanlage aufgebaut, alles auf “ein” und siehe da, ein Bild auf dem Monitor :-). Verzögerung von knapp über einer Sekunde; damit konnte ich leben. Freitag Morgen beim Rollout auf der GP-Strecke würde ich wissen, ob die Softwaremodifilkationen Früchte tragen würden.

Bild aus dem Hofor M3 im Hatzenbachbogen:

Hofor

Mein Auto war noch von VLN 4 vorbereitet, sodass der Einbau hier in 10min erledigt war. Lediglich die beiden neuen High-Gain Antennen musste ich noch verlegen. Aber Panzertape hilft gelegentlich :-)

Es folgte noch eine Einladung zur Pizza vom Team Hofor, der mein Kollege und ich gerne gefolgt sind. Danke an dieser Stelle nochmal! Ach so, mein Kollege (eigentlich ein Ex-Kollege) begleitete mich das erste Mal auf den Ring. Er wollte am Freitag noch eine Taxifahrt machen; dazu kam es aber leider nicht, da er am Freitag Morgen mit einem geschwollenen Kiefer die Heimreise angetreten hat. Er wollte ab Montag mit seiner Frau eine Alpenüberquerung mit dem Fahrrad angehen und das vorher richten lassen. War wohl eine gute Idee wie er mir später per SMS mitteilte….; die Pizza war aber nicht daran Schuld, die war hervorragend!

Freitag Morgen:

herrlich dieser Ausblick aus dem kleinen Gästezimmer bei Anneliese! Strahlend blauer Himmel. Ich hatte mir den Wecker extra früh gestellt, um noch Laufen zu gehen, aber irgendwie fehlte die Motivation. Ich war so gespannt, ob die beiden Systeme nun funktionieren würden. Schnell das Frühstück eingenommen und dann ab zur Rennstrecke. 07:30; Box war zu; Jacke im Manga-Baby und ich nur ein Skirt an….kalt war`s. Mein Hals schmerzt heute; das war wohl die Quittung für den jugendlichen Leichtsinn so leicht bekleidet durch die zugige Box zu rennen.

08:30 Hofor System auf Go und das Fahrzeug verlässt die Box! Wir haben Bild…..echt, Bild! Wie klasse ist das denn? Das Funknetz ist stabil. Nur ein kleiner Unterbruch Eingang Start / Ziel, dem Fakt geschuldet, dass wir die Antenne nicht auf dem LKW Dach montiert hatten und einfach 5m an Höhe fehlten. Aber die neue Antenne strahlt genau so ab, wie berechnet. In Zolder sollte das Team dann beim 24h Rennen Bild in der Box haben. Das ist ein echter Zugewinn! Ich habe mir ehrlich gesagt ein Loch in den Bauch gefreut! Jetzt musste nur noch das System in meinem Auto gehen, dann wäre das Wochenende schonmal ein Erfolg gewesen, ohne auch nur einen Meter gefahren zu sein!

Freitag Mittag:

Termin bei MPB Racing; Besprechung zum Thema Ferrari F458 Challenge aus der Klasse SP8. Zugegebenermaßen war ich etwas aufgeregt. Sollte heute wirklich der Tag sein, an dem ein Jungendtraum in Erfüllung gehen würde? Da stand er, der rote Renner aus Maranello und schien sich genauso zu freuen wie ich! Nick und Per haben mich aufgeklärt, dass sollte ich das Gerät in die Botanik befördern ein nicht unwesentlicher Teil der Kosten auf mir hängen bleiben würde; ich habe das mal überhört, macht nur nervös……Unterschrift auf den Zettel und los!

IMG_5834

In der Box haben sich die Techniker um mich gekümmert und mir das Fahrzeug erklärt. Viele Knöpfe auf dem Lenkrad, aber alles logisch. Paddelshift, was für ein Luxus! ASC mit zwei Stufen. ABS? Klar, hat er auch! Käfig; geschraubt; schien mir etwas ungewöhnlich für ein eigentlich hochwertiges Fahrzeug. Sitz? Da passt eigentlich gar kein Sitz rein…., war aber einer drin der auch noch erstaunlich bequem war. Beim Einsteigen musste ich allerdings die Klappmessertechnik anwenden. Letztes Jahr um diese Zeit wäre ich in das Fahrzeug so ohne Weiteres nicht reingekommen; da wäre das Fass im Weg gewesen :-) !

So, da sass er nun der Lars im Ferrari F458 Challenge und als sich der Zeigefinger der rechten Hand in Richtung Startknopf bewegte, wurde mir echt warm ums Herz. Boaah, was für ein Sound im Heck…! Dann schoben sie mich doch tatsächlich aus der Box. Kurze Ansage vom Nick, was ich zu tun und was ich zu lassen hatte; rechter Fuss sachte nach unten und los….KALTE REIFEN Lars!!! KALTE REIFEN!!!
Also bloß sachte mit dem Gasfuss. Nicht in der ersten Kurve gleich einen Dreher produzieren! Das wäre ja mega peinlich. Also bin ich erstmal ganz vorsichtig mit dem Gerät umgegangen und habe Runde um Runde etwas mehr das Pedal Richtung Boden gedrückt. Nach 5 Runden kurzer Zwischenbericht an der Box, alles gut und wieder raus!

Dann wollte ich auch mal wissen, was das Ding kann. Also ASC raus und los. Das Gerät geht echt wie die Feuerwehr! Nun, knapp 600 PS sprechen für sich. Mit dem vorhandenen Drehmoment muss man auch vorsichtig umgehen. Der digitale Gasfuss ist hier fehl am Platz. Wohl dosierend und spielend kann man um die Kurve zirkeln. Aber alles sehr präzise. Das Auto macht eigentlich exakt das, was man erwartet. Man könnte sich daran gewöhnen! Auf der Strecke konnte ich mich mal an den Twin Busch Audi hängen. Spannend, wie sich die Linie mit so einem Boliden ändert. Zumindest weiss ich jetzt, warum der Hatzenbach-Bogen Ausgangs so breit ist. Im Manga habe ich die Linke Seite der Strecke noch nie gebraucht; im Ferrari sitzend war ich froh, dass es da gaaaaanz weit rüber geht :-) !

Auch die engen Kurven sind toll zu fahren. Durch die Aerodynamik hat man bei entsprechendem Speed soviel Druck auf der Vorderachse, dass Untersteuern kein Thema ist. Denkt man an die Kraft im Heck und spielt damit, kann man das Auto tatsächlich sprichwörtlich aus der Kurve ausspucken. Irres Gefühl!

Aber schauen wir mal, wie das weiter geht. Wäre schon ein Event, damit mal eine VLN zu bestreiten! Etwaige Sponsoren dürfen sich gerne bei mir melden!

Nach Beendigung der Session habe ich noch den ganzen Nachmittag gegrinst. Es war einfach klasse! Danke nochmals an Per und MPB Racing, dass Ihr das möglich gemacht habt!

Freitag Nachmittag:

Papierkram; mittlerweile echt Routine! Technische Abnahme, ebenso. Die VLN hat zur Unterstützung der Teams und zur Reduzierung der Warteschlange vor der Abnahme einige Kommissare auf die Reise in die Boxen geschickt, um die Fahrzeuge dort abnehmen zu lassen. Klasse Geste, die wohl bei allen Beteiligten gut angekommen ist.

Das Training stand an. Peter wollte ein anderes Setting an der Hinterachse ausprobieren. Etwas härter in Zug- und Druckstufe. Kam aber nach zwei Runden in die Box und wir haben es wieder zurück gestellt. Ich hatte mich um das Video-System gekümmert. Auch hier wie schon am Morgen ein voller Erfolg! Live-Video aus dem Manga in der Box! Hier und da noch ein paar Streckenteile, die nicht übertragen werden. Da ich aber weiß, woran das liegt, wird das bis zum nächsten Rennen auch erledigt sein.
Die neuen Kameras liefern in beiden Autos hervorragende Bilder! Wir würden also den Start direkt live aus dem Auto verfolgen können. Das sollte noch spannend werden, denn der Start des Rennens hatte es auf Grund einer Doppelgelbphase in sich!

Die Session verlief ohne grosse Vorkommnisse ruhig ab. Auch Peter Haener, der nach dem 24h Rennen das erste Mal wieder im Auto sass, fühlte ich auf Anhieb wohl.

Der Abend war kurz. Alle gingen früh ins Bett. Das Team hatte mal wieder erstklassig gearbeitet. Alle Boliden standen für den Samstag parat. Es sollte ein durch und durch aufregendes Rennen werden, für alle Mitstreiter des Teams!

Samstag Morgen 05:30, der Wecker klingelt. Laufen gehen, etwas Sauerstoff ins Hirn pumpen. Den angehenden Infekt bekämpfen. Ich habe es dann bei knapp 30min belassen. Mehr muss auch nicht; es würde das Rennen noch kommen als auch Quali etc….Bewegung genug.

Die Taktik hatten wir schon am Vorabend besprochen. Peter Larsson sollte eine gute Qualizeit setzen und Peter Haener und ich lediglich die Pflichtrunden fahren. Mehr war auch nicht drin; denn bereits in der dritten Runde der Qualifikation war in der Hohenrain-Schikane Doppelgelb und das sollte auch bis Trainingsende so bleiben. Somit waren die Zeiten aus der zweiten Runde für alle Teilnehmer die Zeiten, die die Startaufstellung bestimmen würden. Wir standen auf einem guten 4. Platz. David gab Peter den Auftrag, pro Runde jeweils einen Platz gut zu machen, um dann als Erster den Boxenstopp durchführen zu können……nur keinen Druck aufbauen. Peter wollte sich selbst noch ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk machen; wir hatten das Podium im Visier! Einen kleinen Vorfall gab es wohl im Quali; offensichtlich habe ich einen Teilnehmer in einer Code 60 Zone zum Bremsen genötigt. Das Ganze vollzog sich am Schwalbenschwanz. Leider war die Flaggensituation nicht wirklich klar: Posten 1 mit gelber Flagge und halb zerknüddelter Code 60 Flagge; also am nächsten Posten Code 60. Dann auf einmal Doppelgelb vom gleichen Posten. War also vorher schon gelb mit Code 60? Ich in den Rückspiegel geschaut. Der Clio recht weit weg, ich auf der rechten Seite. Ich habe dann etwas stärker verzögert, bin aber noch gut mit 120 an dem Posten vorbei. Für Code 60 noch viel zu schnell….beim nächsten Posten dann bei 60km/h angekommen. Offensichtlich hat das aber hinter mir die für diese Situation übliche Kettenreaktion ausgelöst. Sind die Fahrzeuge dicht beieinander und eher konzentriert auf den Vordermann als auf die Flaggen, dann kann es schnell zu solchen Auffahrunfällen kommen. Nun alles gut gegangen, es hat aber dennoch für Aufregung gesorgt, die sich dann über Mittag mit einem Gespräch klären liess. Ungut ist es dennoch und zeigt, dass man seine Augen immer und überall haben muss und nicht nur vorne…..

Start zum Rennen; was war passiert? In der ersten Startgruppe hatte sich der Schmersal 911er ins Kiesbett verabschiedet und somit von der Schikane bis zur Start-Ziel Linie für Doppelgelb gesorgt. Alle Teilnehmer hätten im Grid tatsächlich mit 60km/h bis zur Start-Ziel Linie fahren müssen und erst dann war Grün. Man möge sich vorstellen, wie 150 Fahrer mit bis in die Haarspitzen mit Adrenalin aufgeladenen Köpfen auf 60km/h eingebremst werden sollen…..das konnte nicht gut gehen. Zu meinem Erstaunen gab es weder in der zweiten noch in der dritten Startgruppe weitere Unfälle.
Missachtung von Code 60 sowie des Überholverbots würfelten das Feld hier und da durcheinander. Ich glaube, wir können uns da von Fehlern auch nicht freisprechen, was allerdings ursprünglich auf dem Livebild aus dem Manga anders aussah. Peter hat wohl auch ein paar Plätze “gewonnen”, diese aber später wieder abgegeben.

Er pushte während des ganzen Stints, konnte aber den schnellen Thiemann M3 als auch den Adrenalin Z4 nicht halten, doch der blieb wenigstens in Sichtweite.
An P3 liegend übergab Peter an Peter. Leider verloren wir auf der Outlap zwei weitere Positionen. Die anderen Teams fuhren offensichtlich auf einer etwas anderen Strategie und hatten bereits zwei Runden früher gestoppt. Unser grosser Schweizer überraschte mit konstant guten Rundenzeiten trotz Verkehr und langer Pause! Klasse gemacht und ein grosser Schritt im Vergleich zum 24h Rennen! Ich denke, Peter fühlt sich jetzt auch im Manga wohl und da ist noch viel Potential!

Ein kleiner Mitschnitt aus dem Live-Bild ind er Box:

Leider haben wir beim Wechsel von Peter zu Peter das Livebild verloren, da der HDMI Stecker aus der Kamera gezupft wurde. Naja, irgendwas ist ja immer :-)

Ich war top motiviert, fit und voller Tatendrang, die beiden verloren gegangenen Plätze wieder rein zu fahren. Ich wusste, dass das Auto gut liegt, die Strecke super Grip hat und der Verkehr sich in Grenzen hält. Beste Voraussetzungen für eine gute Zeit. Die Outlap war dann auch gleich recht schnell…..das war aber auch die einzige Runde, in der alles passte. In der Folge hatte ich in jeder Runde super Pech mit Unfällen, die sich direkt vor mir abspielten und verlor dadurch immer viel viel Zeit. Ärgerlich das Ganze aber nicht zu ändern. Nächstes Mal haben wir dann hoffentlich etwas mehr Glück auf unserer Seite. Ich musste nochmals zum Tanken an die Box. Splash & Dash wie es so schön heisst. Eine oder zwei Runden sollten es noch werden, je nachdem wie der Führende über die Ziel-Linie kommt. Ich fuhr aus der Box raus, GP-Kurs alles ok; Einbiegen auf die Nordschleife eine lautes Knack von vorne, danach Vibrationen in der Lenkung? Bin ich über etwas gefahren? Ist etwas gebrochen? Wieder eine Bremsscheibe? Das Auto war unfahrbar. Rege Kommunikation mit der Box. Was tun? Rausfahren in Quiddelbach oder Breitscheid? Oder zurück zur Box? Hallllooooo, 22km. Letzteres wurde mir von der Box angewiesen, wenn das Auto noch fahren würde. Tat es ja, wenn auch nicht schnell. Zurück in der Box hatten wir noch 2 min, bevor die schwarze Mamba über die Linie ballern würde. Nichts war zu finden vorne und auch nicht hinten rechts???!! Neuer Reifen vorne drauf. Raus aus der Boxengasse; das Auto erstmal nach links abgebogen. Also irgendwas war faul. Noch ne Runde im Schneckentempo um den Kurs, um in die Wertung zu kommen! Die war allerdings erstklassig. Alle Streckenposten winkten mir freundlich zu also tat ich es ihnen gleich! Ich war wohl (wie auch schon letztes Jahr bei VLN 8) das letzte Fahrzeug auf der Strecke. Ich wollte mir jedoch nicht anhören müssen, dass mich der Lumpensammler wieder aufsammelt also bin ich etwas zügiger mit der Rüttelplatte nach Hause geeiert! Eigentlich wollte ich auf der Start-Ziel Geraden noch kurz anhalten und zur Siegerehrung rüberwinken; der Rennleiter tat mir aber echt leid, dass er solange auf mich warten musste, also ließ ich das aus!

Reflektiert und mit ein wenig Abstand war das Rennen eigentlich gar nicht so schlecht. Wir sind absolut konkurrenzfähig, auch mit anderer Besetzung. Der Thiemann M3 ist mit unserem Fahrzeug nicht zu schlagen, wenn er durchkommt. Die anderen können wir knacken!
Es ist eben noch kein Meister vom Himmel gefallen…..also üben wir uns in Geduld!

Anderen Teammitgliedern erging es deutlich schlechter insofern ist mein Gejammer eher auf hohem Niveau!

Nachdem der M3 im Hatzenbach liegengeblieben ist und wieder in der Box fit gemacht wurde, wurde er kurz vor Rennende unsanft in der Mutkurve von der Strecke befördert. Stefan`s fränkische Pirouetten hätten zwar auf dem Eis für hohe Punktzahlen gesorgt, aber leider auf der Nordschleife nicht. Das Rennen war damit endgültig für die Jungs zu Ende. Das Glück ist ihnen auch nach Paul Ricard momentan nicht holt. Die Limo blieb mit Kupplungs- oder Getriebeschaden in der Box, auch keine Wertung. Die Phalanx der M235i Cupstreiter wurde durch eine Sammelstrafe wegen zu schnellen Treibens der Gespanne auf der DöHö kollektiv um den wohlverdienten Ertrag der erledigten Arbeit gebracht. Es wird an anderer Stelle eifrig diskutiert, ob die Boliden die gemessene Geschwindigkeit überhaupt erreichen können. Ich denke, darum geht es aber eigentlich nicht. Es scheint, als seien nicht alle Sünder gleichermaßen bestraft worden und das ist doch auch nicht im Sinne des Sports.

Wenn man in die Gesichter der Kollegen geschaut hat, dann konnte man den Frust ablesen. Das tut mir tatsächlich leid und ich hoffe, dass Euch an der Stelle noch Gerechtigkeit widerfahren wird. Und das gilt nicht nur für meine Teamkollegen, sondern auch für die anderen Teilnehmer…..

Ich danke wie immer meinem Team SORG Rennsport, den unermüdlichen Helfern an der Strecke und überhaupt der ganzen Blase am Ring!

Gruss und eine schöne Woche

Lars

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