12H Mugello 2016

12H Mugello 2016

Mittwoch; Anreise

Das zweite Rennen der Saison fand in der wunderschönen toskanischen Umgebung in Mugello statt. Mit guten Erinnerungen an das letzte Jahr und mit einer offenen Rechnung aus Dubai im Gepäck traten wir in Basel die Reise nach Italien an.

Dem doch noch recht kühlem Wetter in unseren Regionen zu entfliehen hatte schon was allerdings nicht ahnend, dass es in Italien auch nicht viel besser sein würde: Wolken und Temperaturen um 5° empfingen uns in Florenz auf dem Flugplatz dazu ein heftiger Wind, der am Abend noch für weitere Verzögerungen bei der Ankunft diverser Teamkollegen sorgen sollte. Der Wetterbericht versprach allerdings Besserung, zumindest ab Donnerstag Mittag.

Die Übernahme des Mietautos gestaltete sich etwas schwierig, da die Mietwagenzentrale zwar in unmittelbarer Nähe des Flughafens ist, aber nur mit einem Taxi zu erreichen ist. Findige Städteplaner haben einfach eine schöne Schnellstrasse zwischen Zentrale und Terminal gebaut. 2 Min Fussweg werden so zu einer 10min Taxifahrt……nu denn. Dass es manchmal länger dauert, kannte ich schon vom letzten Jahr. Ich darf an dieser Stelle nochmals an den Pizzakurier auf der Rennstrecke erinnern ☺

Wir kamen am frühen Nachmittag in Mugello an und mussten zunächst mal einen Telefonshop finden, um ein paar Prepaid Karten für das Videosystem zu erwerben. Roli`s Instinkt hat uns dann in relativ kurzer Zeit direkt vor den wohl einzig zur Verfügung stehenden Shop am Platz geführt. Die Italienerin hinterm Tresen wusste sofort, was wir wollten und kaum 15 Min später waren wir mit 9 TIM 10GB Karten bewaffnet wieder aus dem Laden. Der Live-Übertragung stand also nichts mehr im Weg.

Am Rennplatz angekommen war erst einmal Warten angesagt…schon wieder; haben auch schon rennfahrende Schauspieler festgestellt, dass die Zeit zwischen den Rennen aus WARTEN besteht. Erst ab 17:00 Uhr durften die Boxen bezogen werden. Einige Teams hatten den Tag schon zu letzten Tests und Roll-Outs genutzt. So wie die neuen Lambos und GT-Mercedes und einige andere schicke Fahrzeuge.

Es war kalt…….

Nachdem die Boxen eingeräumt waren, fuhren wir in ein nahegelegenes Restaurant, um die toskanische Spezialität, das „Bistecca alla fiorentina“ zu verspeisen.
Einige bestellten dieses herrliche, vom weissen Rind stammende T-Bone Steak „well done“. Das Fleisch ist damit quasi zweimal gestorben ☺

Ich konnte meines mit der Gabel auf dem Teller fixieren, dass es nicht weglaufen konnte; ich hatte „rare“; lecker lecker lecker!
Die Zutaten sind für Italien typisch nicht so sehr der Knaller. Aber wer Rosmarin Kartoffeln, Auberginen und Zucchini zu seinen Favoriten zählt, kam auch hier voll auf seine Kosten. Je später der Abend, so schöner die Gäste: auch der amtierende Champion Chantal betrat die Hallen, nachdem ihr Flieger von Florenz nach Pisa umgeleitet worden war und sie mit dem Bus anreisen musste. Außer dem fliegenden Holländer, den das gleiche Schicksal ereilt hatte, war das ganze Team komplett.

Sam, mein Teamkollege im M3, als auch Martin sollten am Donnerstag im Laufe des Tages eintreffen.

Donnerstag; „Private Test“

Zwei Sessions auf den Tag verteilt, um die Fahrzeuge und die dazugehörenden Strategien auszusortieren. Im SLS Team war man sich nicht sicher, ob man PRO oder doch lieber AM fahren sollte. Es galt daher festzustellen, welche Rundenzeiten gefahren werden konnten, sodass man sich eine Strategie zurecht legen konnte. Am Ende rechnete man sich Chancen auf den Gesamtsieg im Rennen aus, also PRO. Der zweite Mercedes des Teams mittlerweile auch im 2016er Design hatte einen brandneuen Motor, den Christian erst einmal einfahren musste, bevor es hieß, Feuer frei.

Das Auto lief den ganzen Tag über perfekt, was man von den Neufahrzeugen nicht wirklich behaupten konnte. Sowohl Mercedes mit dem GT als auch die neuen Audi hatten Probleme.

Das einzig verbleibende Ferrari Team ließ schon an diesem Tag mit guten Zeiten aufhorchen. Sie wollten wohl auf Ihrer Heimstrecke mehr, als nur dabei sein.

Der M3 blieb bis zur letzten Stunde der Nachmittags-Session in der Box. Wir wollten das Fahrzeug schonen. Dennoch gingen wir raus und drehten ein paar Runden. Sam war auf Anhieb sauschnell unterwegs; ich hatte so meine Mühen. Wie immer muss ich ja fast schon sagen. Ich kam mit dem Gas nicht ganz so zu recht, was sich in einem elendigen Ruckeln im Fahrzeug bemerkbar machte. Halbgas mag dieser M3 so überhaupt gar nicht. Nach meinen 4 Runden war ich doch etwas zurückhaltend, was die Prognosen für etwaige Rundenzeiten anging. Das machte die Entscheidung in unserem Team auch nicht leichter, in welcher Klasse wir fahren sollten. Es stand die A3 mit 4 Teilnehmern, oder die SP3 mit 9 Teilnehmern zur Auswahl. Die SP3 hat die stärkeren Fahrzeuge, allerdings auch wenig Chancen auf einen Klassensieg, sollten die och deutlich schnelleren Ginettas durchkommen. Hier könnten wir nur einen Achtungserfolg einfahren. In der A3 sollten wir eigentlich gewinnen können, wenn alles gut laufen würde. Durch die wenigen Teilnehmer allerdings auch weniger Punkte erhalten…..knobel, knobel; wir entschieden uns für die A3.

Klasse A3 heisst allerdings auch, dass die Zeit von 2:05.00 nicht unterschritten werden darf. Im Qualifikation würde das bedeuten, automatisch in die SP3 aufzusteigen; im Rennen kostet es 30sec Strafe. Das sollte noch spannend werden !!

Der Testtag verlief ohne grosse Probleme, einzig das für das Team RTR Projects vorgesehene Videosystem konnte nicht installiert werden, da in diesem Carbonkoffer einfach kein Platz für die von mir dafür vorgesehenen Antennen ist. Für Zolder muss ich den Jungs ein paar kleine Stabantennen mitbringen, da lediglich auf den hinteren Kotflügeln vor dem Spoiler ein Eckchen frei ist. Werden wir hinbekommen.

Die Systeme im M3 als auch im SLS liefen einwandfrei. Gerade die erste Einheit aus der Produktion im SLS machte einen hervorragenden Eindruck. Konstantes Bild in HD Qualität. Auch in Deutschland meldete man, gute Bilder zu empfangen.

Freitag: Free Practice, Qualifying und erster Teil des Rennens

Nachdem ich am Vortag eher um die Ecken gehoppelt als gefahren bin, musste ich noch ein paar Runden im freien Training absolvieren. Schon in der zweiten Runde war klar, dass ich nun mit dem Auto zurecht kommen würde. Eine 2:09 stand auf der Uhr; zwar noch 4 sec von der Sollzeit weg, aber ok. Das würde dann im Rennen schon noch werden. Martin spulte auch souverän seine Pflichtrunden ab. Sam schrabbte immer knapp an der 2:05 Marke entlang; Lupfen auf der Start/Ziel Geraden; erinnert mich ein wenig an die Begrenzungen auf der NOS ;-) !

Bernd stellte das Auto auf P2 im Quali. Der Seat war drei Zehntel schneller und nur gaaaanz knapp oberhalb der 2:05 er Marke. Wie sich später herausstellte, war dem Fahrer die Marke gar nicht bekannt. Nochmal Glück gehabt.

Jetzt ging es dann Schlag auf Schlag bis zum Rennen. Ich überprüfte nochmals alle Kabel und Befestigungen der beiden Videosysteme; alles gut.

Startaufstellung:
Obwohl der M3 sicherlich nicht zu den langsamsten Autos im Feld gehört, standen wir nahezu ganz hinten des knapp 60 Autos umfassenden Starterfeldes. Die Strecke ist fast so lang wie auch Dubai, aber 40 Autos weniger tat dem Rennen sicher gut. Viel weniger Verkehr, viel weniger Stress für alle Beteiligten.
Ich würde meinen Stint erst am Samstag fahren; also konnte ich mich voll und ganz auf die Video-Streams konzentrieren. Ziel bei diesem Test war es, mit möglichst wenig Datenvolumen auszukommen, aber dennoch ein HD Bild zu streamen. In der Nachbetrachtung muss ich sagen, das ist uns zu 100% gelungen. Wir haben insg. 18h gestreamed und dabei weniger als 20GB pro Fahrzeug verbraucht.

Die ersten 4 Stunden des Rennes verliefen sehr unspektakulär für uns. Bernd erkämpfte schon in der 2. Runde den ersten Platz, den wir auch bis zum Ende nie mehr abgegeben haben. Leider viel aber auch schon sehr früh das Paddleshift System aus, sodass nun doch der Schaltstock herhalten musste. Gott sei Dank hat man diese Redundanz zur Verfügung, sonst wäre schon früh eine Reparatur notwendig gewesen. Man weiss ja nie, was alles so passieren kann…..
Sam stieg als Zweiter ins Auto und fuhr konstante Zeiten immer an der magischen Marke der 2:05 entlang; nur einmal unterbot er diese Marke mit einer hohen 2:04.768. Zack, 30 sec Strafe. Die würden wir im Laufe des Rennens noch absitzen müssen.
Da wir aber Runde um Runde einen Vorsprung herausfahren konnten und stetig um bis zu 10 sec schneller waren als die Konkurrenz, kratzte uns das nicht besonders.

Beim Mercedes lief es auch gut und die gute Startplatzierung konnte gehalten werden. Teilweise ging es bis auf den 2ten Platz nach vorn, sogar kurz die Führung. Das ließ für den zweiten Teil des Rennens am Samstag hoffen.

Martin fuhr die letzten 40 Minuten des Tages im M3 und konnte die Führung behaupten.

Nach 4 Stunden Zielflagge; Bilanz; nichts kaputt, P1 in der Klasse, P42 gesamt.

René und seine Truppe haben uns ein herrliches Abendessen gezaubert und wir saßen noch lange zusammen, um den zweiten Teil des Rennens vorzubesprechen. Für uns war das einfach, die SLS Truppe musste rechnen und rechnen und die Stints sauber planen. Das Podium war für sie in Reichweite und je nachdem, wie weit es nach oben ging, lockte auch der 1.Platz in der Gesamtmeisterschaft der Teams als auch der neuen GT-Fahrerwertung.

Samstag; zweiter Teil des Rennens

Warum finden die 12h an zwei Tagen statt, wenn es doch anderorts 24h an einem Tag geht? Nun, wie auch in Zandvoort, gibt es in der Toskana eine absolute Motorenruhe. Und damit man nicht von 06:00 – 18:00 fahren muss, hat man eben das Rennen geteilt. Der Parc Fermé ist dann schon etwas witzig, da die Fahrzeuge auf der Start-Ziel Geraden aufgereiht stehen und auf Ihren Einsatz warten.
Wir hatten noch das Paddle-Shift Problem am Auto zu lösen. Bis zum Start ist das allerdings nicht möglich zu richten; das musste bis zum 1. Boxenstopp warten. Martin hatte aber mit dem Hersteller Rücksprache gehalten und so glaubte er genau zu wissen, was zu tun ist.

Da ich als Zweiter fahren sollte, freute ich mich auf die Tatsache, dass mir das System wohl wieder zur Verfügung stehen würde. So war es dann auch. Die Sicherung wurde getauscht und siehe da, die Paddles machten das, was sie sollten.

Ob ich den Stint allerdings überleben würde, da war ich nicht so ganz sicher. Der Sitz in dem M3 ist nicht für Männer meiner Bauart konzipiert. Ich musste meinen Brauereigaularsch in den Sitz pressen. Breite Hüftknochen und ein L-Sitz von Recaro => NO FIT !!! Wie schon in Dubai wusste ich, das würde schmerzen. Da hier die Kurvengeschwindigkeiten deutlich höher als in Dubai sind, würde das sicher auch noch mehr Schmerzen bedeuten…..man wird sehen. Ich hatte Sam, der nach mir das Steuer wieder übernehmen sollte, schon gebeten, mir beim Aussteigen zu helfen. Das war dann echter Slapstick……

Am Ende der Boxengasse stand Martin mit seiner Zipfelmütze und winkte mir heftig zu; was will er denn? Ach so, da war ja was: ich musste die 30sec Zeitstrafe absitzen.

Zeit genug, mich nochmals zu sortieren. Martin zählt runter wie bei der Rallye; 4/3/2/1—–los. Quer aus der Boxengasse; ohhhhhhh, neue Reifen. Geil! Das erste mal bei der Creventic durfte ich mit neuen Reifen auf die Piste. Womit hatte ich das verdient?

Erstmal im Verkehr ankommen; Rhythmus finden, dann Attacke. Ich wollte auch an die 2:05 fahren. Das war mein Ziel. Damit wäre ich dann 10sec schneller als letztes Jahr im Bob. 2te Runde; 2:07 Yeaaaahaaaa! Geht doch. Dann…..dann fällt doch dieser Laptimer aus und ich hatte ab der vierten Runde keine Ahnung mehr, wie meine Rundenzeiten sein würden. Ich musste also nach Gefühl fahren. Marco und Bernd teilten mir zwar ab dann die gefahrenen Zeiten immer mit; aber sie fahren muss am Ende ich. Ein paar Runden lang konnte ich im Kopf die weiter laufende Zeit mit aufaddieren, das war aber irgendwann vorbei. Ich dachte mir dann, mit 10 Runden Vorsprung kannst Du es auch mal riskieren.

Ich hatte ein paar Runden einen schönen Fight mit einem 991 Cup; äh, Moment, 991 Cup? Ja, auf der Geraden war er zwar schneller als ich, aber in den Kurven scheint der BMW deutlich besser zu sein. Aber die Bremse reisst es wirklich raus. Erste Sahne. Bernd hatte das Fahrwerk super eingestellt; nur mit zunehmender Dauer und abbauenden Reifen neigte der M3 zu leichtem Untersteuern, was ich auch einmal mit einem kleinen linksseitigem Besuch im Kies nach er zweiten Schikane quittiert bekam. Ich musste vor der Kurve kurz aufmachen, um einen anderen Prosche vorbei zu lassen; schlechte Idee. Das Auto lenkte nur noch zögerlich ein und mir ging einfach die Strecke aus (oder vielleicht auch kurzfristig das Talent ☺ ). Auf dem Gas bleiben und durch…..

Der Sint verlief klasse; es hat irre Spass gemacht. Das Auto war toll zu fahren. Paddel Shift ist schon eine krasse Hilfe. Gerade beim Reinbremsen in die Kurven….könnte man sich dran gewöhnen.

Unsere Konkurrenten konnte ich 3 mal überholen. Dem Seat habe ich mal freundlich ins Heck geflashed, wofür hat man sonst auch diesen netten Knopf am Lenkrad ☺ ?! Nachdem ich vorbei war, blinkte er zurück und ich winkte freundlich. So ein Spass!

Stint nach gut 50 Runden zu Ende.

Zum Tanken und dann zur Box; boaaaah; ich spürte meine Hüfte nicht mehr. Wadenkrämpfe in den letzten 4 Runden sprachen Bände. An der Box angekommen riss Sam die Tür auf und ehe ich mich versah, zerrte er schon an meinem Oberkörper, um mich aus dem Auto zu bekommen. Halt halt halt…..so war das nicht gemeint. Ich wollte mich auf die Türstrebe des Käfigs setzen und hätte dann nur etwas Halt von hinten gebraucht. So verlor ich das Gleichgewicht, rutsche mit dem linken Fuss unter das Kupplungspedal und klemmte fest. Das hat von aussen sicher super ausgesehen…..alter Mann fällt entkräftet aus dem Rennfahrzeug ……..manno mann.

Von der Physis hätte ich locker weitere 2 Stunden fahren können. Aber die Hüfte??? Kaputt….

Sam konnte den Laptimer resetten und wenigstens die Stoppuhr Funktion nutzen. So vermied auch er eine weitere Strafe, durfte aber die vom Bernd aus dem ersten Stint absitzen; Gerechtigkeit siegt würde ich sagen.

Der Abstand wurde immer grösser und beruhigender. Mittlerweile hätten wir uns sogar eine 30min Reparaturpause gönnen können…..später sogar 40 min.

Das Rennen verlief im Gegensatz zum Einsatz in Dubai völlig störungsfrei; zumindest von unserer Seite. Martin setzte sich zu seinem zweiten Einsatz ans Volant und konnte seine Zeiten auch bis zum Schluss konstant verbessern. Die Teamleistung spricht für sich. Wenn alle annähernd auf gleichem Niveau fahren, dann rennt es sich tatsächlich ziemlich entspannt.

Nach weiteren knapp 100min übernahm Bernd das Steuer für den Schlussspurt, obwohl es eher einer entspannten Kaffeefahrt glich. Dann der kurze Schrecken, als auf dem Tableau eine Zeit von 1:57.589 zu lesen war. Das war auf Augenhöhe mit den AM Drivern der GT Fahrzeuge. Leider entpuppte sich das aber als Ente. Bernd blieb brav über der 2:05, obwohl ihm die Zeit oben wohl tatsächlich jeder gegönnt hätte.

40 Minuten vor Schluss war uns der Sieg mit 17 Runden Vorsprung nicht mehr zu nehmen und so konnten wir uns ganz auf den Schlussakkord bei den Grossen konzentrieren. Das sollte am Ende richtig spannend werden. Aber wie das ausgegangen ist, das lest doch auf der Seite von Hofor Racing nach, auf der Ihr den Rennbericht von Chantal finden werdet ☺ !

Ich für meinen Teil habe mich riesig gefreut und es war ein versöhnliches Wochenende. Wir führen mit dem Team in der Tourenwagenwertung und als Fahrer liegen wir allesamt auf Platz 2.
Grossartig, mal ganz oben auf dem Podium zu stehen! Tolles Gefühl….., macht Lust auf mehr!

Ein toller Einstand auch für den neuen Anzug, den Peter Hoffmann nach dem Sparco Vorbild gezaubert hat. Dadurch wird man zwar nicht schneller, aber es hilft, wenn wenigstens das sitzt!

Wie schon auf FB geschrieben, wird die Saison für mich nun eher weniger aktiv verlaufen, da ich mich um das Streaming-System kümmern muss. Der Einsatz in Mugello war wieder ein Erfolg. Darauf lässt sich weiter aufbauen.

Ich danke dem ganzen Team um the Big Boss Carmen für das tolle Wochenende, Michael für den Taxi-Ride nach Mugello.

Neues Team, neuer Anzug, neues Auto, erster Sieg: was will man mehr????

Gruss,
Lars

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